Archiv für das Schlagwort ‘Technik

Lichtwechsel   Leave a comment

bulb-313699_1280Ich wollte heute eigentlich ein paar Worte verlieren zur Aquarienbeleuchtung und wann man sie wechseln sollte. Ich hatte mal gelernt, man solle die Leuchtmittel nach etwa einem Jahr austauschen, weil sie in diesem Zeitraum etwa 50 Prozent ihrer Leuchtkraft verlören, was für einen guten Pflanzenwuchs dann nicht mehr ausreichend wäre.

Im Netz findet man allerdings sehr unterschiedliche Stimmen, die manchmal den Tausch schon nach einem halben Jahr empfehlen, dann wieder meinen, das seien alles Märchen der Hersteller, und man solle schon der Umwelt zuliebe erst tauschen, wenn die alte Leuchte vollständig den Dienst versagt.

Sehr einleuchtend (!) fand ich im Endeffekt die Ausführungen von Hereinspaziert, auf die ich bei der Recherche gestoßen bin.

Gut gewappnet   Leave a comment

Es kann wirklich von Vorteil sein, einen Ersatzfilter im Hause zu haben. Aus unerfindlichen Gründen ist nämlich plötzlich der Filter im Garnelentöpfchen heißgelaufen. Das Wasser in dem kleinen, eigentlich unbeheizten Becken wurde richtig kräftig aufgeheizt.

Glücklicherweise habe ich es beim Füttern bemerkt. Was den Filter zum Tauchsieder werden ließ, fand ich jedoch bisher nicht heraus.

Veröffentlicht 13. November 2011 von Elsoron in Allgemeines

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Aufgerüstet   Leave a comment

Ich habe die Filteranlage im Sechser aufgerüstet. Der Trixie war doch sehr klein. Jetzt, da der Schwarm Zwergkärpflinge so angewachsen ist, wollte ich eine gleichmäßig kräftige Filterleistung erreichen. Mehr dazu nächste Woche, wenn ich ein Foto habe. Dann will ich auch wieder ein bisschen von den Kap Lopez schwärmen, die mich mit ihrem Verhalten immer wieder begeistern. Habe im Übrigen voraussichtlich einen Platz für die überzähligen Tierchen gefunden.

 

Dringende Notwendigkeit   Leave a comment

Heute werde ich nicht darum herumkommen, einen neuen Motorfilter für das Sechser zu kaufen. Beim Hantieren mit dem kleinen Teil, das leider nicht zu den allerstabilsten gehört, sind mir in den letzten Wochen zweimal kleine Plastikteile der Außenhaut abgebrochen, außerdem hat sich der Bodendeckel verabschiedet (ich bin mir nicht sicher, ob der im Becken von der Vegetation überwuchert wird, gefunden habe ich ihn jedenfalls noch nicht).

Zwar lässt er sich mit etwas Flickerei und Improvisationskunst weiterhin betreiben, auch konnte ich die Löcher so verstopfen, dass keine Schnecken in die Motorschraube geraten, aber der ohnehin dafür anfällige Filter setzt sich jetzt noch schneller zu.

Glücklicherweise brauche ich nur ein kleines Exemplar, weil der Motorfilter hauptsächlich als Pumpe für den beckeninternen Filter funktioniert.

Veröffentlicht 30. Juli 2011 von Elsoron in Allgemeines

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