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Wasseraugen   Leave a comment

© BennoP

Veröffentlicht 14. Februar 2015 von Elsoron in Die große Aquarienwelt

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Mal wieder ein Kleiner   2 comments

Kap-Lopez-Baby

Die zweite Generation   Leave a comment

So, ich hab mal wieder ein bisschen was zu zeigen.

Mein Kap-Lopez-Nachwuchs, der ja von mir auf insgesamt drei Becken verteilt wurde, hat sich prächtig entwickelt. Mehr noch: In allen drei Becken tummelt sich inzwischen der Nachwuchs des Nachwuchses.

Was mich erstaunt: Munter und gar nicht ängstlich treiben sich schon die Kleinsten zwischen den Elterntieren herum, die ihnen offenbar nicht nachstellen, obwohl die Kleinen für sie eigentlich gerade mal ein leckerer Snack sein dürften. Tatsächlich ist es in den kleineren Becken leichter, einen Babyfisch zu entdecken, als einen der Großen, die sich gern in Pflanzen- und Wurzelverstecken aufhalten.

Zweite Generation

Die drei größten der Kleinen habe ich inzwischen ins Garnelentöpfchen umgesiedelt, wo sie offenbar schon fleißig meine Vermutung bestätigten. Es sind dort keine Planarien mehr zu sehen.

Kappis im Töpfchen

Zwei von ihnen sind Geschwister, einer Cousin (oder Cousine). Wer von den beiden folgenden Kandidaten der Vater beziehungsweise der Onkel ist, haben sie mir noch nicht verraten. Kap Red wirkt immerhin neugierig:

Kap Red

Kap Blue taucht lieber ab:

Kap Blue

Babyfütterung   Leave a comment

Baby auf der Jagd

Kap-Lopez-Baby auf der Jagd

Die kleinen Kap Lopez müssen ja auch etwas fressen. Mit dem Angebot, das ich ihnen derzeit biete, sollten sie aber eigentlich ganz zufrieden sein. In dem alteingefahrenen, eingerichteten und bepflanzten Becken sollten sie ohnehin bereits ein reichhaltiges Angebot an Mikroorganismen und Kleinstlebewesen vorfinden.

Weil ich nicht genau weiß, wie viele Mini-Lopez sich im Becken tummeln, füttere ich vorsichtshalber noch in winzigen Portionen zu. Aufgrund des großzügig dimensionierten Filters mit improvisiertem Ansaugschutz, der hohen Anzahl an Schnecken und den Tigergarnelen mache ich mir wenig Sorgen, dass das Zufutter unzureichend verwertet werden und das Wasser belasten könnte, zumal der Hauptteil der Zufütterung durch lebende Infusorien geschieht.

Dazu gibt es kleinste Mengen an Staubfutter und für die schon etwas größeren Mikroflocken bzw -granulat. Das Staubfutter dürfte schon bald nicht mehr notwendig sein, wahrscheinlich werde ich es ab morgen absetzen.

Gestern habe ich außerdem eine Zucht Artemia-Nauplien angesetzt. Aufgrund der niedrigen Temperaturen (etwa 18 – 20°C) rechne ich frühestens morgen mit dem Schlupf. Vermutlich heute Abend oder morgen Früh werde ich eine zweite ansetzen und sicher einige Artemia heranwachsen lassen, um auch die erwachsenen Tiere mal wieder in den Genuss kommen zu lassen.

Übrigens schön zu beobachten, dass die kleinen Kap Lopez schon fleißig auf die Jagd gehen schwimmen.

Guten Appetit!

Die Familie wächst   Leave a comment

Nachdem ich nun fast eine Woche kein Fischlein mehr im Mini zu sehen bekam, weiß ich seit gestern, dass sie noch da sind. Mehr noch: Ich habe mehrmals gleich drei auf einmal gesehen.

Dabei ist es schon erstaunlich, wie gut sie sich in einem 13-Liter-Becken verstecken können, vorausgesetzt, es ist so reich bepflanzt wie das Mini.

Besonders gefreut hat mich aber, dass die Kleinen offenbar in Etappen geschlüpft sind, denn heute habe ich einen echten Winzling entdeckt, der kaum die halbe Größe seiner mir schon bekannten Kap-Lopez-Geschwister erreicht hat.

In der kleinen Diashow ist er natürlich nicht zu sehen, hat man doch schon Probleme, seine älteren Geschwister zu erkennen, selbst wenn sie zu zweit antreten.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Nachwuchs im Garnelentöpfchen   2 comments

Im Garnelentöpfchen wimmelt es zur Zeit von winzigen Tierchen, die alle mal Garnelen werden wollen.

Wieder habe ich den Versuch gestartet, ein paar brauchbare Fotos von ihnen zu schießen. Besser als dieses Mal ist es mir noch nie gelungen. Dass man trotzdem kaum etwas erkennt, liegt an der Winzigkeit der Zielobjekte, die zumindest von meiner Kamera kaum erfasst werden.

Ihr müsst euch also schon ein bisschen anstrengen, um die Winzlinge zu erkennen.

Red Fire Nachwuchs

Die beiden rötlichen Krümel auf dem Blatt sind zwei kleine Red Fire. Sie dürften bestenfalls wenige Wochen alt sein.

Größenunterschied

Hier sitzt ein schon recht adultes Männchen neben so einem Winzling (die Männchen bleiben deutlich kleiner als die Weibchen).

Baby und Kleinkind

Wer hier ganz genau hinschaut, sieht auf dem Blatt im Zentrum neben einem solchen "Kleinkind" ein "Baby" sitzen, dass noch ziemlich frisch auf dieser Welt sein dürfte (vielleicht ein paar Tage). Ein Garnelchen von dieser Größe hält sich schon ziemlich tapfer auf den eigenen Beinen. Die, die ich beim Wasserwechsel sorgsam mit einem Teesieb auffange, sind auch mit bloßem Auge nur zu erkennen, wenn sie sich bewegen. Übrigens sieht man auf dem Bild noch ein weiteres Minigarnelchen. Wer es nicht gleich findet, möge seinen Blick vom zentralen Blatt langsam nach links oben wandern lassen.

Baby und Kleinkind

Um die Suche zu vereinfachen, habe ich die drei Kleinen hier einmal eingekreist.