Archiv für die Kategorie ‘Tipps und Tricks

Lichtwechsel   Leave a comment

bulb-313699_1280Ich wollte heute eigentlich ein paar Worte verlieren zur Aquarienbeleuchtung und wann man sie wechseln sollte. Ich hatte mal gelernt, man solle die Leuchtmittel nach etwa einem Jahr austauschen, weil sie in diesem Zeitraum etwa 50 Prozent ihrer Leuchtkraft verlören, was für einen guten Pflanzenwuchs dann nicht mehr ausreichend wäre.

Im Netz findet man allerdings sehr unterschiedliche Stimmen, die manchmal den Tausch schon nach einem halben Jahr empfehlen, dann wieder meinen, das seien alles Märchen der Hersteller, und man solle schon der Umwelt zuliebe erst tauschen, wenn die alte Leuchte vollständig den Dienst versagt.

Sehr einleuchtend (!) fand ich im Endeffekt die Ausführungen von Hereinspaziert, auf die ich bei der Recherche gestoßen bin.

Kontrolle   Leave a comment

Nicht vergesen: Bei steigenden Außentemperaturen regelmäßig einen Blick aufs Aquarienthermometer werfen und eventeull den Heizer neu einstellen.

Veröffentlicht 7. Juni 2016 von Elsoron in Heizer, Tipps und Tricks

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Schlechtes Gewissen   Leave a comment

Ein Blick in mein 54-Liter-Aquarium hat heute mein schlechtes Gewissen wachgerüttelt. Nicht, dass mit dem Becken nicht so weit alles in Ordnung wäre. Auch die Bewohner zeigen sich lebhaft und offenbar zufrieden. Aber unter ihnen tummeln sich auch noch immer meine beiden verbliebenen Zwergkärpflinge. Für die und neue Artgenossen wollte ich schon längst das 36-Liter-Becken aufbereiten. Ich bin leider immer noch nicht dazu gekommen. Aber ganz bald …

Aquarium Guide   Leave a comment

Meereskundemuseum Stralsund

Tipps für Einsteiger und vieles mehr rund um die Aquaristik habe ich beim Aquarium Guide gefunden.

Veröffentlicht 27. Juni 2015 von Elsoron in Aus dem Netz

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Schritt für Schritt   Leave a comment

Meine Aquawelt entwickelt sich derzeit in kleinen Schritten. Das Erfreulichste für mich ist im Moment, wie gut sich Erbse, mein Zwergkugelfisch, durch die Schneckenwelt meiner Aquarien dick und rund frisst. Für ihn steht jetzt auch wieder ein Umzug an, diesmal in das kleine Becken, das gerade noch einfährt, nachdem es eine längere Zeit stillgelegt war. Die Schnecken dort haben sich offenbar und glücklicherweise erhalten und werden inzwischen von mir gefüttert.

Außerdem freue ich mich sehr über den neuen Schwammfilter, der mich im 54-er-Becken auf Anhieb so überzeugt hat, dass ich ihn mir auch noch für das 45-er zulegen will. Garnelen- und jungfischfreundlich, deutlich längere Laufzeiten, Platz für zusätzliche Filtermaterialien im Innenraum … Und er erzeugt richtig angebracht eine Wasseroberflächenbewegung, die es offenbar sogar den Wasserlinsen sehr erschwert, sich auszubreiten.

Für den eigenen Komfort habe ich mir vorgenommen, meine doch sehr simplen und schwer zu bedienenden Heizer nach und nach auszutauschen. Weiß aber noch nicht, für welches Modell ich mich entscheiden werde.

Schauen wir mal …

Kreide im Aquarium?   Leave a comment

Kreide im Aquarium? Wie kommt die da rein?

Nun, ich will hoffen, sie ist dort mit Absicht versenkt worden. Ein kleines Stückchen natürlich nur. Und nur dann, wenn unter den Bewohnern Schnecken weilen, die ebenso absichtlich ins Aquarium eingesetzt wurden. Denen hilft die Kreide nämlich beim Aufbau ihrer Gehäuse. Verantwortlich dafür ist der Kalk.

Den Tipp mit der Kreide bekam ich von meinem Zoofachverkäufer. Ausprobiert, keine Probleme und geholfen hat es wohl auch. Es gibt allerdings auch Präperate mit höherem Kalkgehalt, die etwa für Schildkröten gedacht sind, aber auch im Aquarium Hilfe leisten, wobei sie dort auch eingesetzt werden, um die Wasserhärte zu erhöhen. Falls das nicht gewünscht ist, also besser die Wasserwerte kontrollieren und die Kalkquelle nicht dauerhaft im Becken lassen.

Weitere Möglichkeiten sind Sepiaschalen und Eierschalen, die ebenfalls einen hohen Kalkanteil haben.

Automat   2 comments

Ich hatte es schon lange vor, nun habe ich Futterautomaten für meine Becken besorgt, vor allem um in meiner Abwesenheit nicht mehr mit Ferienfuttertabletten arbeiten zu müssen. Dabei erwies sich erstaunlicherweise die Abdeckung meines Oldies als deutlich besser geeignet für den Eheim-Futterautomaten als die des neueren Salmlerteichs. Der flache Deckel hat eine verschließbare Aussparung, die groß genug ist, damit das gesamte Futter im Becken landet. Beim Becken von Hagen gibt es zwar eine spezielle Öffnung für den Futterautomat, aber die ist offenbar ganz speziell nur auf das Gerät der gleichen Firma ausgelegt. Hier musste ich ziemlich herumexperementieren, damit der Eheim einen ausreichend festen Stand hat, ohne die Hälfte der eingestellten Futtermenge neben die Öffnung zu streuen. Na ja, habs hingekriegt.