Das Garnelentöpfchen   2 comments

Als erstes will ich euch mein kleinstes Becken vorstellen, das Garnelentöpfchen. Es hat einen Inhalt von knapp 10 Litern und wird mit einem kleinen integrierten Motorfilter und einer 11 Watt-Energiesparlampe betrieben. Obwohl ihn die Garnelen nicht bräuchten, beheize ich das Becken mit einem 25 Watt-Heizstab.

Früher hatte ich auch ein paar lebendgebärende Zwergkärpflinge darin, die sich fröhlich vermehrt haben. Im Moment tummeln sich dort viele Feuergarnelen, deren Zahl kaum zu schätzen ist, und zwei Zebrarennschnecken.

Da der Filter auch den Bodengrund nutzt habe ich außérdem Turmdeckelschnecken eingesetzt. Gedultete Einwanderer aus anderen Becken sind Posthorn- und Spitzschlammschnecken. Weniger gern gesehen sind die Planarien, die aber offenbar keinen Schaden anrichten.

Im Moment ist in dem Becken, dass den Pflanzen offenbar optimale Bedingungen liefert, mal wieder ein kleiner Urwald entstanden. Ich muss bald mal wieder mit der Schere anrücken.

2 Antworten zu “Das Garnelentöpfchen

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  1. Das ist so entzückend, da wünscht man sich doch glatt, eine Garnele zu sein.
    🙂

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