Technik:
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Maße: 30 x 20 x 20 cm
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Inhalt: 12 Liter
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Beleuchtung: Tischlampe mit 11-Watt-Energiesparlampe
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Filter: Trixie AquaPro M200 Innenfilter (5W, 200 l/h), Schaumstoffpatrone + Torfkartusche
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Heizung: 25 Watt
Pflanzen:
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Indischer Wasserfreund (Hygrophila polysperma)
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Schwimmender Hornfarn (Ceratopteris pteridioides)
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Kleiner Wasserkelch (Cryptocoryne x willisii)
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Zwergpfeilkraut (Sagittaria subulata)
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Javamoos (Vesicularia dubyana)
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Mooskugel
Sonstige Ausstattung:
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Bodengrund: sehr feiner dunkler Kies, Torffasern
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großes Wurzelholz im Mittelgrund
aktueller Besatz:
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Kap Lopez (Aphyosemion australe), 1m/4w
Update 31.07.11:
Da ich im Sechser den Filter ausgetauscht habe, konnte ich den alten Trixie nun hier im Becken statt des vorherigen Schwammfilters verwenden. Für das kleine Becken ist der immer noch ausreichend und gibt mir so die Möglichkeit, direkt über Torf zu filtern.
Update 01.01.2011:
Seit dem 2. Weihnachtsfeiertag ist das Becken nun besetzt. Nachdem ich zunächst vorhatte, es zum Zuhause für mein Ringelhechtlingspärchen werden zu lassen, musste ich erst einmal umschwenken, weil ich den Kap-Lopez-Nachwuchs unterbringen muss. Für den habe ich nun ein kleines Schwarzwasserbecken eingerichtet.
Das Becken erhielt also zunächst einen Bodengrund mit einer Schicht Düngergrund, weil ich in diesem kleinen Becken erstmals nicht nur Aufsitzer- und Schwimmpflanzen verwenden wollte. Darüber feiner schwarzer Kies, zum erstan Mal nicht gemischt mit dem bei mir sonst üblichen helleren Kies oder Sand. Ebenfalls zum ersten Mal habe ich zusätzlich Torffasern eingebracht, nicht zuletzt, weil ich mit dem Lufthebefilter nicht die Möglichkeit habe, über Granulat zu filtern.
In die Mitte des Beckens kam eine (für die Verhältnisse) große Wurzel, die auch Versteckmöglichkeiten bietet.
Bei den Pflanzen konnte ich mich ausnahmslos aus den anderen Becken bedienen. Die hintere Randbepflanzung bildet Indischer Wasserfreund (Hygrophila polysperma), der in größeren Becken in die Höhe wachsen könnte, in einem so kleinen Nano aber schnell die Wasseroberfläche entlang wächst. Unterstützt wird er dabei von Schwimmendem Hornfarn (Ceratopteris pteridioides). Den Hintergrund des Beckens bilden Pflanzen des Kleinen Wasserkelchs (Cryptocoryne x willisii). Den seitlichen Vordergrund bewächst Zwergpfeilkraut (Sagittaria subulata). Neben Javamoos (Vesicularia dubyana) liegt im mittleren Vordergrund noch eine Mooskugel.
Ein 25-Watt-Heizer lag noch bereit, ebenso eine Tischlampe mit 11-Watt-Energiesparlampe. Als Abdeckung verwende ich für die kleinen Becken zugesägtes 2mm-Bastlerglas aus dem Baumarkt.
Geplant ist, den Fischen noch eine Gruppe Garnelen beizusetzen. Wann es soweit ist und welche es werden sollen, weiß ich noch nicht.
Stand 04.12.10:
Mickey ist ein Standard-12-Liter-Glasbecken. Derzeit wird es nicht genutzt, diente bisher als Ersatz. Quarantäne- und Aufzuchtbecken.
Da ich im Moment aber nicht die Zeit habe, intensiver zu züchten, und möglicherweise noch Umsetzungen aus den anderen Becken vornehmen muss, durchläuft es jetzt auf noch unbestimmte Zeit eine längere Einlaufphase.
Seit ich beim Mini auf einen Rucksackfilter umgestiegen bin, läuft der vorherige Schwammfilter im leeren Mickey, damit die Bakterienkultur erhalten bleibt.
Nach und nach werde ich es weiter einrichten.




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