Technik:
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Maße: ca. 29 x 25 x 40 (26) cm
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Inhalt: 10 Liter
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Beleuchtung: Energiesparlampe: 11 W
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Filter: Motor-Innenfilter (5 W, 200 l/h): 2 Schaumstoffpatronen, Bodengrundfilter
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Heizung: –
Pflanzen:
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Indischer Wasserfreund (Hygrophila polysperma)
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Bastard Ludwigie (Ludwigia palustris x repens)
- Zwerggraskalmus (Acorus gramineus)
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Javamoos (Vesicularia dubyana)
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Schwimmender Hornfarn (Ceratopteris pteridioides)
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Kleine Wasserlinse (Lemna minor)
Sonstige Ausstattung:
- Bodengrund: Kies
- Wurzelholz
aktueller Besatz:
- Gruppe Red-Fire-Garnelen (Neocaridia denticulata var. “Red Cherry”)
- Turmdeckelschnecken (Melanoides tuberculata)
- Zebrarenmnschnecken (Neritina zebra)
Das Garnelentöpfchen ist ein kleines Komplett-Nano-Aquarium mit einem Inhalt von 10 Litern von der japanischen Firma Resun. Ich bin bei meinem Zoohändler darüber gestolpert und fand es einfach so niedlich, dass ich es mitnehmen musste.
In dem trapezförmigen Ding ist schon alles drin: Beleuchtung im Deckel, eine Abdeckung und ein Innenfiltersystem, das mit einem herkömmlichen kleinen Motorfilter arbeitet, der gleichzeitig den Bodengrund als Unterbodenfilter nutzt.
Das ist insgesamt sehr praktisch. Ausgezeichnet auch die 11-Watt-Energiesparlampe, die für einen kräftigen Pflanzenwuchs sorgt, sodass ich regelmäßig gärtnern muss.
Weniger gut ist, dass das Becken aus Kunststoff besteht. Das macht es zwar sehr leicht, aber leider, wie ich zu spät gemerkt habe, auch sehr kratzanfällig, was man auf den Fotos sehen kann. Hätte ich mich darauf von Anfang an eingestellt, sähe das Garnelentöpfchen wahrscheinlich heute besser aus.
Nahezu von Beginn an pflege ich in diesem Becken eine Gruppe Feuergarnelen, die sich fleißig vermehrt, aber ihren Bestand offenbar der Beckengröße und dem Futterangebot anpasst. Letzteres müssen sich die Garnelen mit den Schnecken teilen, was keiner Seite Probleme bereitet.
Bis vor etwa einem Jahr belebten außerdem Zwergkärpflinge (Heterandria Formosa) das Garnelentöpfchen. Ich hatte einfach ein paar aus einem anderen Becken vorübergehend dort “parken” wollen, doch stellte schnell fest, dass sich die Zwerge auch in dem 10-Liter-Topf sehr wohl fühlten. Lange Zeit vermehrten sie sich auch hier mehr als prächtig, bis sich die Population (wie in anderen Becken auch) mangels Neuzugängen (Heterandria sind leider schwer zu bekommen) langsam verdünnisierte.
Ob das Garnelentöpfchen in der nächsten Zeit noch einmal Fische beherbergen soll, habe ich noch nicht entschieden. Zwar sind Experten heute durchaus der Ansicht, dass es auch für solch kleine Becken Fische gibt, die man ohne schlechtes Gewissen darin pflegen kann (und die Heterandria haben es ja bewiesen), doch mit den Garnelen ist das Töpfchen eigentlich ausreichend besetzt.





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Prima, da lernt man richtig was. Danke für die Informationen.
Ich glaube, ich werde wirklich bald Stammgast im Aquaristikgeschäft.
Ich bin sicher, das Auqariengeschäft wird sich freuen!
Da haben wir doch nicht etwa lektoriert?
Ok. Dann nenne ich es ab sofort Aquaristikfachbedarfshandlung. *g*
Auch die Mitarbeiter der Aquaristikfachbedarfshandlung würden sich über einen solchen Stammgast freuen.
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